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    <title>vera</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>VeraZernitzky</dc:publisher>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-14T14:52:15Z</dc:date>
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    <title>vera</title>
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  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1568884/">
    <title>Erfolgreiches Lehren und Lernen</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1568884/</link>
    <description>So es ist geschafft. Die letzte Veranstaltung von Herrn Schmid hat statt gefunden und alle Klausuren sind geschrieben! Juhu! Und trotzdem sitze ich schon wieder in der Uni. Irgendwas läuft hier schief... Achja, die Semesterferien nutzt man ja dazu sich mit dem Schreiben von Hausarbeiten zu beschäftigen. Wozu auch sonst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Veranstaltung dieses Semesters hat Herr Schmid versucht uns das Konzept des erfolgreichen Lernens und Lehrens noch einmal in Kurzform mit auf den Weg zu geben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt es gäbe ein Grundgesetz dafür: &lt;cite&gt;&lt;b&gt;Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er &lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;(Zitat von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates&quot;&gt;Sokrates&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid begründete die Richtigkeit dieses Zitats damit, dass er &lt;cite&gt;Unterricht&lt;/cite&gt; definierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterricht&lt;/b&gt; bedeutet &lt;b&gt;Informieren&lt;/b&gt;, das bedeutet auch &lt;b&gt;Formatieren&lt;/b&gt;, und das bedeutet dann &lt;b&gt;Prägung&lt;/b&gt; (aus der Verhaltensforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man als Lehrer einen Fehler begeht und eine falsche Information weitergibt, würde dies katastrophale Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein weiteres Zitat (hab leider vergessen von wem): &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Lehrer, stört die Kinder beim Lernen nicht!&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Man muss als Lehrer also die &lt;b&gt;absolute Fach- und Sachkompetenz &lt;/b&gt;haben und die Schüler so viel wie es nur geht alleine lernen lassen!&lt;br /&gt;
Man sollte versuchen den Schülern so wenig wie möglich an Informationen vorzugeben, damit sie einen möglichst erfolgreichen Lernprozess durchmachen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem voll und ganz zu. Die Frage ist nur wie setze ich das alles im Unterricht um? Ich glaube nämlich, dass es viele Themengebiete gibt, wo es durchaus schwierig werden könnte, die Schüler die Sachinhalte alleine erarbeiten zu lassen. &lt;br /&gt;
Ich denke, man muss versuchen ein gesundes Gleichgewicht zu finden und möglichst abwechslungsreichen Unterricht dar zu bieten!</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lernen+und+Lehren&quot;&gt;Erfolgreiches Lernen und Lehren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T14:52:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1502875/">
    <title>Klausurenzeit-Stresszeit</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1502875/</link>
    <description>Und schon wieder muss ich irgendwie nen Beitrag erstellen, ohne ideenreiche Anregungen aus dem Seminar von Herrn Schmid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, es ist Klausuren-Lern- Zeit. Ich könnte mich hier also gerne über die Ethologie oder Die Stämme des Tierreichs auslassen. Ich sag euch das ist aber auch alles komplex. Darüber möchte ich hier lieber nicht sprechen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das echt doof, dass &lt;b&gt;alle Klausuren &lt;/b&gt;und bei mir dümmlicher Weise auch noch Referate &lt;b&gt;in den letzten beiden Wochen vor den Ferien statt finden.&lt;/b&gt;Könnte man das nicht auch anders organisieren? Könnten die Dozenten die Klausuren und ähnliches nicht auf &lt;b&gt;die letzten 4 Wochen verteilen&lt;/b&gt;. Man selbst würde &lt;b&gt;effektiver lernen &lt;/b&gt;und nicht alles nur ins &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsged%C3%A4chtnis&quot;&gt;Kurzzeitgedächtnis&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; rein zwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist man in dieser Zeit einem persönlichen Leistungsdruck ausgesetzt, der zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stress&quot;&gt;Stress&lt;/a&gt; pur führt. Das kann einfach nicht gesund sein!&lt;br /&gt;
Am Anfang des Semesters nimmt man sich vor, immer gut mitzuarbeiten und alles, was man im Seminar erarbeitet hat sofort zu Hause nachzuarbeiten. &lt;br /&gt;
Aber aufgrund von &lt;cite&gt;Zwischenfällen&lt;/cite&gt;, wie Parties feiern, seine Freund besuchen und vieles mehr, fällt das irgendwie immer flach und man muss das am Ende des Semesters in besagten letzten beiden Wochen nachholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt: &lt;br /&gt;
-&lt;b&gt;ungewohnt wenig feiern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
-&lt;b&gt;Freunde, was ist das?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Wohnung glänzt &lt;/b&gt;(man will sich ja trotz Zeitmangels     &lt;br /&gt;
irgendwie vorm Lernen etc. drücken) &lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Essen-&gt; viel Fastfood&lt;/b&gt; (noch mehr als sonst halt)&lt;br /&gt;
- und es gibt bestimmt noch viel mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt habe ich keine Zeit mehr- muss mich wieder der Biologie zuwenden!</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Der+Stress+in+der+Klausuren-Lern-Zeit&quot;&gt;Der Stress in der Klausuren-Lern-Zeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T11:24:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1501301/">
    <title>&lt;b&gt;Manipulation&lt;/b&gt;</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1501301/</link>
    <description>So, ich werde jetzt mal die Möglichkeit nutzen und, als &lt;i&gt;Kommunikationspartner&lt;/i&gt; von Vera, meinen ersten &lt;b&gt;Beitrag&lt;/b&gt; auf einem anderen &lt;a href=&quot;http://olliwendt.twoday.net&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;  verfassen.&lt;br /&gt;
Ist schon irgendwie komisch, weil der Weblog doch schon was persönliches ist.&lt;br /&gt;
Jedenfalls habe ich eine Reportage gesehen, in der es auch um Manipulation ging. Ein Wissenschaftler fragte den eigentlichen Fragensteller, ob dieser ihn nicht auch manipuliere, indem er Fragen stellen würde.&lt;br /&gt;
Die Begründung ist aus Sicht eines Lehrers bedenklich, denn mit jeder Frage lenke ich denjenigen, den ich Frage, von seinen ursprünglich wild wuchernden Gedanken ab. Schlimmer noch: Ich lenke seine Gedanken in eine Richtung! Meine Fragen manipulieren also schon. So kann ich durch geschicktes Fragen von &quot;unangenehmen&quot; Betrachtungsweisen ablenken, wie es Politiker in &lt;a href=&quot;http://www.sabine-christiansen.de/&quot;&gt;Talkshows&lt;/a&gt; gerne tun.&lt;br /&gt;
Es gibt logischerweise noch unzählige weitere Manipulationsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ja sogar schon eine gewisse Manipulation, dass ich zuerst die Rechte eines Contributors nutze, die wir uns gegenseitig gaben, indem ich Vera in Zugzwang bringe. Allerdings wurde ich dann auch manipuliert, da sie mir als Erste dieses Recht einräumte und ich es nachgemacht habe.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>OlliWendt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Kommunikation&quot;&gt;Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 OlliWendt</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T00:14:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1459891/">
    <title>Gefährliche Endphase</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1459891/</link>
    <description>Ich las heute eine Email von C. B., die mir mitteilte, dass ich so viele Beiträger hätte und mir gaanz viele Kommentare in anderen Weblogs fehlen würden.&lt;br /&gt;
Seh ich ein. Ich finde es allerdings schon schwer genug einmal die Woche einen Beitrag zu verfassen, vor allem, weil ich es nicht einfach mal zwischendurch machen kann, sondern immer meine Nachbarn besuchen muss, um ins Internet zu können. Und diese Besuche arten dann auch öfter aus und ich bleibe viel zu lange und mache viel zu wenig Uni-Kram, was ich ja eigentlich vor hatte!&lt;br /&gt;
so ist das nämlich.&lt;br /&gt;
Man und es ist ja echt uneffizient hier etwas rein zu schreiben, obwohl kein Seminar statt fand. Naja, dann erzähle ich einfach mal ein bißchen. Wird wahrscheinlich nichts sinnvolles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm, was ist denn schon sinnvoll?&lt;br /&gt;
Was ist ein Sinn?&lt;br /&gt;
Es gibt den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_%28Wahrnehmung%29&quot;&gt;physiologischen Sinn&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_%28Metaphysik%29&quot;&gt;philosophischen Sinn&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unter dem jeweiligem Link befinden sich die Definitionen zu Sinn. Definition von &lt;i&gt;&quot;voll&quot;&lt;/i&gt; muss ich mir wohl selbst mal überlegen.&lt;br /&gt;
Das Gegenteil von &lt;i&gt;leer&lt;/i&gt;. Eine Sache/Ereignis ist gefüllt mit Sinnen (egal welcher Art).&lt;br /&gt;
So, da haben wir es.&lt;br /&gt;
Hoffe, es ist jetzt allen klar, was &lt;b&gt;sinnvoll&lt;/b&gt; bedeutet...&lt;br /&gt;
Mir soweit schon.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Sinnvoll&quot;&gt;Sinnvoll&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T14:47:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1394293/">
    <title>PC im Unterricht</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1394293/</link>
    <description>Heute haben wir ein Referat einer Kommilitonin zum Thema &quot;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ictvs.ch/d/comp/pourquoi.htm&quot;&gt;PC im Unterricht&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ictvs.ch/d/comp/pourquoi.htm&quot;&gt;&lt;/a&gt;&quot; gehört.&lt;br /&gt;
Sie hat selbst eine Unterrichtsreihe zu diesem Thema durchgeführt und hat uns vorgestellt, wie sie die Thematik eingeführt hat, welche Inhalte sie behandelt hat und was sie daraus gelernt hat. &lt;br /&gt;
Sie hat mit ihren Schülern, bei denen sie die Unterrichtseinheit durchgeführt hat, u. a. diese Themen eingeführt: &lt;br /&gt;
- Computer, was ist das?&lt;br /&gt;
- Computer, woraus besteht er (Hard- und Software)...&lt;br /&gt;
- Verschiedene Programme (Word, Paint,...)&lt;br /&gt;
- Internetnutzung&lt;br /&gt;
- u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde es total wichtig, dass man den &lt;b&gt;Computer als Medium &lt;/b&gt;in seinen Unterricht mit einbezieht. Ohne die Kompetenz mit dem PC arbeiten zu können, ist man in der heutigen Gesellschaft so gut wie aufgeschmissen. &lt;br /&gt;
Wenn sich die Schüler später für Lehrstellen bewerben möchten, müssen sie diese mit dem Computer schreiben oder vielleicht sogar die Bewerbung per Email der Firma zu senden. Und wo sollen die Schüler lernen, wie man das macht? Manche haben ihre eigenen PC`s zu Hause, die den Umgang mit diesem Medium dort lernen, aber es gibt bestimmt einige Schüler, deren Eltern sich einen eigenen PC nicht leisten können. Und für diese ist es besonders wichtig, dass man den Computer in der Schule als Thema behandelt. Man kann ja, sobald man den Computer als Medium eingeführt hat, ihn in jedem beliebigem Fach einsetzen, so dass die Fähigkeiten der Schüler weiterhin geschult werden.&lt;br /&gt;
Die Referentin meinte außerdem, dass sie selbst nicht viel Ahnung hatte, als sie diese Unterrichtseinheit plante, aber dadurch, dass sie sich damit beschäftigt hat, hat sie etwas dazu gelernt und so schwierig war es für sie nicht. Wir (angehende) Lehrer müssen sowieso ständig etwas Neues lernen, so dass es eigentlich kein Problem darstellen sollte, sich mal mit dem Computer als Unterrichtsgegenstand zu beschäftigfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Referentin fragte uns während des Referates, ob wir weitere Themenvorschläge für die Gestaltung des Unterrichts hätten und ein Kommilitone meldete sich und meinte, dass man &quot;Office&quot; als Thema hinzufügen sollte. Fand die Referentin gut. &lt;br /&gt;
Dann fragte uns Herr Schmid (unser Dozent), wer denn wüsste, was Office sei. Es meldete sich geschätzt ein Zehntel der Anwesenden... &lt;br /&gt;
Ich gehörte zu dem größeren Teil...und habe mal nachgeschaut, was &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org&quot;&gt;Office&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org&quot;&gt;&lt;/a&gt; ist.&lt;br /&gt;
Wie stellten außerdem fest, dass etwa genau so wenig wussten, wie man mit &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Excel&quot;&gt;Excel&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Excel&quot;&gt;&lt;/a&gt;- Tabellen arbeitet.&lt;br /&gt;
Uns könnte so ein Computer- Kurs wahrscheinlich auch nicht schaden, aber dazu dient ja schließlich auch dieses Seminar...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAch dem Referat hat uns Herr Schmid noch ein wenig über den &lt;b&gt;Lehrerorientierten Unterricht &lt;/b&gt;&quot;informiert&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, dass bei dieser Unterrichtsform kein Lernen zu Stande kommt, sondern eher ein &quot;Einprägen&quot; unter einem gewissem Druck. Er hat uns erzählt, dass dadurch Lernstörungen entstehen können und eine weitere Folge ist, dass man sich nicht traut am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen, was man u. a. an der Art und Weise erkennt, wie wir uns an den Seminaren beteiligen. Wir haben in unserer Schulzeit meist zu großen Teilen den &quot;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://bebis.cidsnet.de/weiterbildung/sps/allgemein/bausteine/gestaltung/frontalunter.htm&quot;&gt;Frontalunterricht&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://bebis.cidsnet.de/weiterbildung/sps/allgemein/bausteine/gestaltung/frontalunter.htm&quot;&gt;&lt;/a&gt;&quot; als Unterrichtsform kennengelernt. Wir haben dadurch gelernt, wenn wir uns melden und die Antwort ist &quot;falsch&quot;, werden wir durch die entsprechende Reaktion des Lehrers bestraft. So verliert man den Mut sich zu melden. Obwohl &lt;b&gt;unser Gehirn keine Fehler machen kann&lt;/b&gt;, denken wir uns: &lt;i&gt;&quot;Nee, ich meld mich lieber nicht. Wenn es falsch ist, blamiere ich mich&quot;. &lt;/i&gt;So denken viele Schüler und auch ich muss leider behaupten, zu denen zu gehören, die Angst haben, etwas &quot;Falsches&quot; (im Seminar) zu sagen.  Aber ich habe mich während des Studiums schon gebessert und es fällt mir nicht mehr allzu schwer mich mal zu melden. Aber oft tue ich es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum&lt;b&gt; Frontalunterricht&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Das Gehirn muss selbst etwas leisten, um lernen zu können. &lt;br /&gt;
Man kann nur lernen, wenn dem Lehrer die Begriffe klar sind, die er nutzt. Der Lehrer muss insofern vertrauenswürdig sein, dass ich ihm das auch glauben kann, was er mir erzählt. Ich muss ihn für mental als fit erachten. Erst dann verarbeitet unser Gehirn die uns vorgestellten Informationen.&lt;br /&gt;
Demnach ist der Frontalunterricht völlig unsinnig, weil man dort nichts lernt.&lt;br /&gt;
Die Übertragung von Informationen funktioniert hauptsächlich durch die &quot;Körpersprache&quot; und nicht durch Reden an sich.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/PC+im+Unterricht+und+der+Frontalunterricht&quot;&gt;PC im Unterricht und der Frontalunterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T13:53:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1309455/">
    <title>Ja ja der Mathe Lehrer</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1309455/</link>
    <description>In der heutigen Veranstaltung (21.12.2005) haben wir erfahren, was denn das erfolgreichste Mittel für das Gehirn ist, um überhaupt neuronale Verbindungen herstellen zu können (als Unterrichtender!).&lt;br /&gt;
Gespannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die &lt;b&gt;Stille&lt;/b&gt; und die &lt;b&gt;Hirnpause&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sei als Lehrer immer sehr dankbar für die Pausen. -Das wundert mich nicht. Die meisten Menschen stehen auf Pausen!-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Herr Schmid heute wiederholt betonte, weil es ihm als Wichtig erscheint, ist, dass das Gehirn keine Fehler macht! Die Einzigen, die Fehler machen, sind die Lehrer, die den SchülernInnen den Stoff zu ungenau vermitteln. Ich finde das immer wieder einen wichtigen Punkt, denn wenn ich an meine Zeit in der Schule zurück denke, wird mir klar, dass ich höchstwahrscheinlich heute teilweise anders handeln und denken würde, wenn meine damaligen Lehrer mir &quot;das Lernen an sich&quot; anders näher gebracht hätten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich erinnere mich &lt;/i&gt;nur zu gut an meinen Mathe Lehrer, der jeder Klasse, die er je gehabt hat jede Stunde erzählte, wie &lt;cite&gt;&quot;Scheiße&quot;&lt;/cite&gt;sie/wir doch wären. &lt;br /&gt;
Nachdem wir vor dem Abi unsere allerletzte Klausur bei ihm geschrieben haben, kam er einfach nicht mehr zu unseren Mathe Stunden. Er hatte keinen Bock mehr und sah wohl keinen Sinn mehr darin dort aufzutauchen. Es brauchte auch so 2-3 Stunden bis wir kapierten, dass wir auch nicht mehr hingehen bräuchten, weil er nicht kommen würde. Ob unser damaliger Direktor je davon erfahren würde...?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also merke&lt;/b&gt;: Das Gehirn kann keine Fehler machen! Die Fehler machen, wenn überhaupt die Lehrer!</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Unser+Gehirn+macht+keine+Fehler&quot;&gt;Unser Gehirn macht keine Fehler&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T13:19:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1309372/">
    <title>Unterrichtsformen</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1309372/</link>
    <description>In der Veranstaltung am 14.12.2005 haben wir uns mit verschiedenen Unterrichtsformen beschäftigt.&lt;br /&gt;
Herr Schmid begann den Einstieg mal wieder mit einer schönen Demonstration anhand eines Studenten.&lt;br /&gt;
Er holte den Studenten zu sich nach vorne und fragte ihn, was denn &quot;Ajanta&quot; hieße. Der Student verneinte dies.&lt;br /&gt;
Herr Schmid machte ihn daraufhin darauf sufmerksam, dass genau dies auf seinem Pullover stand. &lt;br /&gt;
Dadurch betitelte er die erste Form des Unterrichtes als &quot;&lt;b&gt;Ajanta&lt;/b&gt;&quot;- der Frontalunterricht. Wie er so schön sagte, &quot;die Form: da rein und da wieder raus&quot;. Man macht die &quot;Sachen&quot;, die einem beigebracht werden stupide, ohne Nachfragen, nach. Dies haben wir zugleich selbst ausprobieren dürfen, indem wir im Chor den Konsonant d , der uns vorgegeben wurde, nachsangen.&lt;br /&gt;
Die nächste Form ist die &lt;b&gt;analytische&lt;/b&gt;. Bei dieser Form mussten wir uns im Chor, während des Singens auf eine Stimmung einigen. Den Vokal a hatten wir als Vorgabe.&lt;br /&gt;
Die dritte Form ist die &lt;b&gt;experimentelle&lt;/b&gt;. Hierbei haben wir im Chor die Vokale ee gesungen und mussten wieder während des Singens uns auf einen Konsonanten einigen, den wir anhängen.&lt;br /&gt;
Dies klappte alles mehr oder weniger erfolgreich; ich konnte mich jetzt (1 Woche später) eher an die 2. und 3. Form erinnern.&lt;br /&gt;
Die letzte Form, die uns quasi die ganze Zeit begleitet hat, ist das &lt;b&gt;Gefühl/ das Besinnliche&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Zum Festigen dieser Formen haben wir das Lied von Lucio gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Auto von Lucio, das hat ein Loch im Reifen &lt;/i&gt;(2 Wiederholungen)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;und hat`s ein Loch im Reifen, dann klebt er es zu mit Kaugummi&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Zunächst sangen wir es nach der Ajanta- Form.&lt;br /&gt;
Im Anschluss in der analytischen/ experimentellen, indem wir die einzelnen Wörter durch Geräusche ersetzten.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Unterrichtsformen&quot;&gt;Unterrichtsformen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T13:03:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1262250/">
    <title>Worüber ich unbedingt noch nachdenken muss, ist über die Aussage, die Herr Schmid...</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1262250/</link>
    <description>Worüber ich unbedingt noch nachdenken muss, ist über die Aussage, die Herr Schmid getroffen hat. &lt;br /&gt;
Er sagte sinngemäß, dass man während jemand spricht nicht lernen kann, weil dann insgesamt 2 neuronale Prozesse in uns ablaufen müssten, was aber gar nicht geht. &lt;br /&gt;
Jetzt frage ich mich, wozu gehe ich dann in eine Vorlesung, wenn ich sowieso nichts lerne?&lt;br /&gt;
Bleibt vielleicht doch irgendwie etwas hängen?&lt;br /&gt;
Muss ja, sonst wäre es ziemlich unsinnig...Vielleicht soll man dann einfach stupide mitschreiben (ist das nicht der 3. neuronale Prozess, der dann abläuft?) und sich das Ganze zu Hause in Ruhe anschauen. Ich denke, dann lernen wir doch etwas aus den Vorlesungen.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Warum+in+eine+Vorlesung+gehen&quot;&gt;Warum in eine Vorlesung gehen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T12:13:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1262224/">
    <title>Verzweiflung oder doch nur ein momentaner Black out</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1262224/</link>
    <description>In der Veranstaltung am 07.12.05 saß ich die meiste Zeit eher verwirrt und wirklich verzweifelt im Seminar und wusste glaube ich irgendwann wirklich gar nichts mehr. Nicht mal wer ich war und was ich wollte. &lt;br /&gt;
Denn obwohl ich eine feste Verabredung nach der Veranstaltung hatte, fuhr ich schnurstracks nach Hause. Doch aufgrund einiger Verpflechtungen in meinem Gehirn, dass irgendwie versuchte das eben Gehörte irgendetwas zuzuordnen o.ä., fiel mir mein Date wieder ein und ich kehrte um zur Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun mein Versuch etwas aus dieser letzten Veranstaltung euch darzustellen:&lt;br /&gt;
Ich sehe auf meine Notizen... da is nich so viel...nun gut.&lt;br /&gt;
Wir haben glücklicher Weise wie eigentlich jedes Mal ein Lied gesungen- das konnte ich zumindest einigermaßen. Anhand dieses Liedes hat uns Herr Schmid (nach missglücktem Nachfragen im Plenum) versucht das &quot;Regeln&quot; nahe zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ich habe das jetzt so verstanden: Es ist ein Prozess, der sich abspielt. &lt;br /&gt;
Da ist zunächst der Sollwert(= das Lied, das uns der Musikstudent vorgetragen hat).&lt;br /&gt;
Dann ist da der Regler(= Musikstudi, der Lied singt).&lt;br /&gt;
Außerdem gibt eine Einstellung (= ich höre zu).&lt;br /&gt;
Es folgt das REGELN (=mein Hirn regelt irgendwas).&lt;br /&gt;
Letztendlich die Kontrolle(= ich kann jetzt auch das Lied singen; oder auch nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dies nun mal im Kontext. Der Musikstudi hat mir ein Lied vorgesungen. Ich versuche das nun nachzusingen und dabei tut sich bei mir etwas. Ich stelle das Gehörte zunächst in meinem Gehirn soweit ein, dass ich das Lied durch Zuhören in mich aufnehme. Dann regelt sich etwas, so dass ich wenn ich das Lied nun auch singe, durchaus die Möglichkeit besteht, dass genau dieser &quot;Sollwert&quot; als Ergebnis aus mir heraus kommt.&lt;br /&gt;
Tut er dies nicht, muss ich es noch einmal versuchen. &lt;br /&gt;
Ich höre mir den Regler, der den Sollwert vorgibt an und stelle dadurch ein, ich regle das gekonnt und kontrolliere mich selbst, indem ich den vorgegebenen Sollwert durch Singen ebenfalls erlange.&lt;br /&gt;
Ich glaube, jetzt habe ich es auch verstanden. Die Verzweiflung ist dahin geschwunden. Ich kann mich in die nächste Veranstaltung stürzen.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T12:06:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1225211/">
    <title>Unterrichtsgestaltung: Essen und Trinken</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1225211/</link>
    <description>Aufgabe vom 30.11.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In besagter Veranstaltung hat uns Prof. Dr. Schmid einige Aufgaben für GrundschülerInnen zum Thema Essen und Trinken gezeigt, die er als fehlerhaft bezeichnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Aufgabe besteht nun darin uns 4 Stichpunkte für eine Unterrichtsgestaltung zu diesem Thema zu überlegen. Mein Problem dabei ist, dass ich nicht weiß, ob ich mir pädagogische oder inhaltliche Stichpunkte überlegen soll oder eine Mischung daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stichwort haben wir uns schon in der Veranstaltung in unserer Gruppe überlegt:   5 Sinne&lt;br /&gt;
Eigentlich fanden wir, dass wir ja nun schon 5 Stichwörter hätten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meine 4 pädagogischen Stichpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	5 Sinne&lt;br /&gt;
2.	Elternmitarbeit&lt;br /&gt;
3.	Gruppen-/ Partnerarbeit&lt;br /&gt;
4.	Stationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine 4 inhaltlichen Stichpunkte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&lt;a href=&quot;http://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/eiwei-fett-kohlenhydrate/die-naehrstoffpyramide/printer.html&quot;&gt;Nährstoffpyramide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
2.	Lebensmittelvielfalt&lt;br /&gt;
3.	Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate&lt;br /&gt;
4.	Richtige Ernährung</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Aufgaben&quot;&gt;Aufgaben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T15:21:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1225198/">
    <title>Warum die Uhr kein Kreis ist...</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1225198/</link>
    <description>In der Veranstaltung vom 30.11.2005 hat Prof. Dr. Schmid uns versucht die Mathematik näher zu bringen. Ich dachte bisher eigentlich, dass ich sie einigermaßen verstanden hätte, aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dozent zeichnete einige Figuren an die Tafel als er uns erklären wollte, was ein Quadrat ist, wovon allerdings nur eins aussah wie ein Quadrat. Also entweder er hat verschiedene Bilder von Quadraten in seinem Kopf oder er wollte uns damit lediglich zeigen, dass unser Gehirn erst WAHRNIMMT, dann BEOBACHTET und zuletzt BEGREIFT.&lt;br /&gt;
Er meinte zu uns, dass wir diese Bilderchen erst am nächsten Tag verstehen würden...Langsam komme ich mir ziemlich doof vor...Ich verstehe sie noch nicht (3 Tage später). &lt;br /&gt;
Was mich dabei doch etwas beruhigt, ist, dass unser Dozent sagte, dass das Gehirn keine Fehler machen würde, sondern wenn die Schüler eine Frage falsch beantworten würden, es zuvor lediglich vom Lehrer falsch erklärt worden sei...:)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erklärte er uns, dass die Mathematik ausschließlich mit Idealen agiert. Deswegen kann die Uhr auch kein Kreis sein (um mal auf meinen Titel zu sprechen zu kommen), weil der Kreis an sich nicht real ist. Er ist bloß ein Ideal.</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Ja+ja+die+Mathematik&quot;&gt;Ja ja die Mathematik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T15:16:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1204220/">
    <title>Aller Anfang ist schwer...</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1204220/</link>
    <description>Ich muss sagen es fällt mir schon schwer mich an meine Gedanken zu den Inhalten der Veranstaltung letzte Woche ( 23.11.05) zu erinnern. Nächstes Mal werde ich mich lieber ein wenig früher darum kümmern hier meine Einträge zu machen. Ich glaube ich habe schon erfolgreich gelernt! Juhu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größtenteils haben wir uns letzte Woche mit dem Thema &quot;Sobald wir denken, ordnen wir (...)&quot; beschäftigt. Unser Dozent (Prof. Dr. Wolfgang Schmid) hat uns verschiedenen &quot;Ordnungsarten&quot; vorgegeben und wir sollten versuchen diese zu erklären und praktisch zuzuordnen. Es handelt sich um folgende:&lt;br /&gt;
1. Zu-                Ordnung&lt;br /&gt;
2. Ein-               Ordnung&lt;br /&gt;
3. Über-/ Unter- Ordnung&lt;br /&gt;
4. Vor-/ Nach-    Ordnung&lt;br /&gt;
5. An-/ Bei-       Ordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde, dass diese &quot;Ordnungsarten&quot; teilweise schwer zu differenzieren sind. Wo ist denn überhaupt der Unterschied zwischen ein- und zuordnen? Ich kann mich in eine Gruppe einordnen und auch einer Gruppe zuordnen.  &lt;br /&gt;
Den genauen Unterschied kann ich nicht wirklich erklären. Kannst du es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, hab ich mir mit einem Kommilitonen schon in der Veranstaltung überlegt, dass die verschiedenen Ordnungen aus unterschiedlichen Perspektiven auch unterschiedliche Bedeutungen einnehmen.&lt;br /&gt;
Betrachten wir diese Aussage mal unter den Gesichtspunkten &quot;Gruppenzugehörigkeit- Einzelgänger&quot;. Z.B.: Der Einzelgänger  ordnet sich einer Gruppe eventuell ÜBER, weil er besonders intelligent ist. &lt;br /&gt;
Die besagte Gruppe jedoch ordnet ihn sich UNTER, weil sie vielleicht seine komplexen Gedankengänge gar nicht nachvollziehen kann und ihn somit als doof abstempelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir (unser Gehirn) ordnen, handelt es sich immer um subjektive Einschätzungen, die wahrscheinlich noch aus einer anderen Perspektive getroffen wurde als der neben dir es tat und somit wird immer ein individuelles Ergebnis zu Stande kommen, wenn wir ordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder können wir auch objektiv ordnen?&lt;br /&gt;
Was meinst du?</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://veraz.twoday.net/topics/Ordnung+ist+das+%28halbe%29+Leben&quot;&gt;Ordnung ist das (halbe) Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T10:05:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://veraz.twoday.net/stories/1199732/">
    <title>Schön, dass du hier bist!</title>
    <link>http://veraz.twoday.net/stories/1199732/</link>
    <description>Du befindest dich in einem Weblog zu der pädagogischen Veranstaltung &quot;Erfolgreiches Lernen und Lehren&quot;.&lt;br /&gt;
Ich studiere an der Universität in Flensburg Deutsch und HSU (Heimat- und Sachunterricht) und werde hier größtenteils Kommentare u.ä. zur genannten Veranstaltung geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über anregende Kommentare, Bewertungen, Vorschläge und worauf du so Lust hast, würde ich mich freuen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera</description>
    <dc:creator>VeraZernitzky</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 VeraZernitzky</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T12:25:11Z</dc:date>
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